Managed IT Nürnberg – Systeme und Netzwerke verlässlich betreiben
AOIT übernimmt den laufenden IT-Betrieb für Unternehmen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Oberfranken und darüber hinaus: von Next-Generation-Firewalls und verschlüsselten VPN-Verbindungen über segmentierte Switch-Infrastrukturen bis zu Servern, Clients und zentralen Diensten. Monitoring, geregelte Änderungen und feste Ansprechpartner verbinden Verfügbarkeit mit wirksamer Netzwerksicherheit.
Unsere Leistungen
Pragmatisch geplant. Verlässlich betrieben.
Technologie im Einsatz · Managed IT
01Next-Generation-Firewalls, Regelwerke und Internet-Redundanz
02Site-to-Site- und Remote-Access-VPN mit starker Authentifizierung
03Managed Switches, VLANs und kontrollierte Netzwerksegmentierung
04Monitoring, Konfigurationssicherung und Firmware-Lifecycle
Managed Network & Security
Ein sicherer IT-Betrieb braucht ein aktiv gemanagtes Netzwerk.
Firewall, VPN und Switche sind keine einmalig eingerichteten Komponenten. Neue Anwendungen, Mitarbeiter, Standorte und Bedrohungen verändern laufend, welche Verbindungen benötigt werden und welche Risiken entstehen. AOIT verbindet Architektur, Betrieb und Sicherheit deshalb in einem gemeinsamen Managed Service.
01SchützenAngriffsflächen und unerwünschte Datenwege begrenzen02VerbindenStandorte und mobile Nutzer sicher anbinden03SegmentierenAuswirkungen von Fehlern und Angriffen eindämmen04BetreibenZustände überwachen und Änderungen beherrschbar machen
Die Firewall schützt Internetzugänge, veröffentlicht Dienste kontrolliert und steuert Übergänge zwischen internen Sicherheitszonen. AOIT plant Regelwerke anhand tatsächlicher Kommunikationsbeziehungen, minimiert breit gefasste Freigaben und hält Änderungen nachvollziehbar.
Regelwerk nach Least Privilege
Nur notwendige Verbindungen werden freigegeben. Regeln erhalten Zweck, Verantwortlichkeit und einen nachvollziehbaren Lebenszyklus.
Angriffserkennung und Prävention
IDS/IPS, Reputationsdaten, Anwendungs- und Protokollerkennung helfen, verdächtigen Verkehr frühzeitig zu blockieren.
Web-, DNS- und Malware-Schutz
Schädliche Ziele, unerwünschte Kategorien und bekannte Bedrohungen können bereits am Netzübergang gefiltert werden.
Hochverfügbarkeit
Firewall-Cluster, redundante Internetzugänge und definierte Umschaltverfahren reduzieren einzelne Fehlerpunkte.
Protokollierung und Auswertung
Sicherheitsereignisse, Regelverstöße und ungewöhnliche Datenströme werden zentral erfasst und gezielt alarmiert.
Gesicherte Administration
Management-Zugänge werden getrennt, stark authentifiziert und auf definierte Administrationsnetze beschränkt.
Managed Network Security · kontrollierte Zonen und Datenwege
VPN & sichere Fernzugriffe
Verschlüsselt verbunden – mit begrenzten und überprüfbaren Rechten
Ein VPN verschlüsselt die Verbindung, ersetzt aber keine Zugriffskontrolle. Deshalb kombinieren wir Tunnel, Identität, Gerätezustand, Routing und Firewall-Regeln zu einem abgestimmten Zugangskonzept.
Standortvernetzung
IPsec-basierte Site-to-Site-Verbindungen koppeln Niederlassungen, Rechenzentrum und Cloud mit kontrollierten Routing- und Firewall-Regeln.
Mobiler Zugriff
Remote-Access-VPN ermöglicht Mitarbeitenden einen verschlüsselten Zugang zu genau den Diensten, die für ihre Aufgabe erforderlich sind.
Identität und Gerätestatus
MFA, Zertifikate und – sofern die Plattform es unterstützt – Gerätekontext stärken die Prüfung vor dem Verbindungsaufbau.
Betrieb und Nachvollziehbarkeit
Verbindungsstatus, Auslastung, fehlgeschlagene Anmeldungen und Tunnelqualität fließen in Monitoring und Störungsanalyse ein.
Netzwerksegmentierung
Ein Standort – mehrere klar getrennte Sicherheitszonen
VLANs allein schaffen noch keine Sicherheit. Entscheidend ist, dass Übergänge zwischen den Zonen über definierte Routing-, Firewall- oder ACL-Regeln kontrolliert und protokolliert werden.
BenutzerArbeitsplätze mit rollenbezogenem Zugriff auf AnwendungenServerGeschäftsdienste mit begrenzten Quell- und ZielverbindungenManagementSeparate Administration für Firewalls, Switche und PlattformenGast & BYODInternetzugang ohne direkten Zugriff auf interne RessourcenIoT & TechnikKameras, Drucker und Gebäudetechnik in eingeschränkten SegmentenVoice & WLANEigene Richtlinien, Priorisierung und kontrollierte Übergänge
Managed Switching
Switche als kontrollierte Zugangsebene des Unternehmensnetzes
Professionelle Switche transportieren nicht nur Daten. Sie setzen Segmentierung um, versorgen Endgeräte, liefern Telemetrie und bestimmen maßgeblich, wie stabil und nachvollziehbar ein Netzwerk arbeitet.
Managed Layer 2 / Layer 3
VLANs, Routing, Access Control Lists und zentrale Konfiguration bilden die technische Grundlage kontrollierter Datenwege.
Redundanz und Ausfallsicherheit
Stacking, LACP, geeignete Spanning-Tree-Verfahren und redundante Uplinks schützen vor einzelnen Port- oder Geräteausfällen.
PoE und Kapazitätsplanung
Telefone, Access Points und Kameras werden versorgt, überwacht und mit ausreichendem Leistungs- und Bandbreitenbudget geplant.
Port- und Gerätesicherheit
Ungenutzte Anschlüsse, fremde Geräte und unzulässige Verbindungen werden durch Portprofile, 802.1X oder ergänzende NAC-Verfahren begrenzt.
Quality of Service
Priorisierung für Sprache, Video und geschäftskritische Anwendungen verhindert, dass unkritischer Verkehr wichtige Dienste verdrängt.
Firmware und Konfiguration
Versionen, Konfigurationsstände und Änderungen werden dokumentiert, gesichert und in kontrollierten Wartungsfenstern aktualisiert.
Lifecycle & Betrieb
Vom gewachsenen Netz zur dokumentierten Betriebsplattform
01
Erfassen
Geräte, Verbindungen, Abhängigkeiten, Firmwarestände und heutige Datenflüsse werden vollständig aufgenommen.
02
Entwerfen
Zonen, Adressierung, Routing, Redundanz, Zugriffsregeln und Betriebsziele entstehen aus Ihren Geschäftsanforderungen.
03
Umsetzen
Migrationen erfolgen vorbereitet, dokumentiert und mit Rückfallplan – möglichst ohne unnötige Betriebsunterbrechung.
04
Überwachen
Verfügbarkeit, Auslastung, VPN-Tunnel, Interfacefehler, Ereignisse und Konfigurationsänderungen werden zentral beobachtet.
05
Verbessern
Regeln, Kapazitäten und Sicherheitsmaßnahmen werden regelmäßig überprüft und an Veränderungen der Umgebung angepasst.
Eine unabhängige Sicherung außerhalb des Unternehmens
Für den Ausfall lokaler Systeme oder einen Sicherheitsvorfall planen wir Offsite Backup für Unternehmensserver mit externer Datensicherung und Restore-Tests. Dort erläutern wir Systemauswahl, Übernahme vorhandener Sicherungen, Aufbewahrung und Kostenfaktoren. Der gesamte Wiederanlauf wird anhand Ihrer Anwendungen und Abhängigkeiten abgestimmt.
Regionale Praxis
Technische Szenarien aus Nürnberg, Fürth, Erlangen und Oberfranken
Unsere regionalen Referenzszenarien zeigen nachvollziehbar, wie Architektur, Migration, Sicherheit und laufender Betrieb zusammenspielen. Die Beispiele sind anonymisiert und werden für jedes Unternehmen an Bestand, Schutzbedarf und Verfügbarkeitsziel angepasst.
IT-Betreuung vergleichen: Was sollte ein Managed-IT-Angebot enthalten?
Vergleichen Sie Angebote anhand konkreter Verantwortung und Ergebnisse. Für AOIT stehen dokumentierte Infrastruktur, klare Zuständigkeiten und die Verbindung von Betrieb, Sicherheit und Wiederherstellung im Mittelpunkt. Umfang und Reaktionszeiten werden für Ihre Umgebung vereinbart.
Auswahlkriterien und Grenzen im Überblick
Entscheidung
Im Angebot klären
Nachweis im Betrieb
Support und Erreichbarkeit
Servicezeiten, Eskalation und vereinbarte Reaktion
Ticketstatus und nachvollziehbare Bearbeitung
Wartung und Sicherheit
Betreute Systeme, Patchfenster und Freigaben
Änderungsprotokolle, Monitoring und offene Risiken
Backup und Wiederanlauf
Verantwortung, Aufbewahrung und Testumfang
Restore-Protokolle und aktualisierter Notfallablauf
Planungsbeispiel: Übergabe einer bestehenden IT
Bei der Übernahme werden Systeme, Verträge, administrative Zugänge, Sicherungen und bekannte Störungen gemeinsam aufgenommen. Anschließend werden kritische Lücken priorisiert und Änderungen mit dem bisherigen Ansprechpartner abgestimmt. Erst ein vereinbarter Leistungsumfang legt fest, welche Systeme AOIT betreut und welche Aufgaben bei anderen Anbietern bleiben. Dies ist ein mögliches Vorgehen, keine Kundenreferenz.
Vereinbarbare Projektergebnisse
Bestandsaufnahme mit Systemen, Abhängigkeiten und Verantwortlichen
Priorisierte Maßnahmen mit Aufwand und abgestimmten Wartungsfenstern
Dokumentierte Support-, Freigabe- und Eskalationswege
Regelmäßige Übersicht über Betrieb, Risiken und nächste Maßnahmen
So bereiten Sie das Erstgespräch vor
Für das Erstgespräch reichen zunächst Standorte, Mitarbeiterzahl, Server- und Cloud-Landschaft sowie die wichtigsten aktuellen Probleme. Passwörter oder administrative Zugänge gehören nicht in eine unverschlüsselte Anfrage.