Use-Case-Portfolio
Ideen nach Nutzen, Machbarkeit, Datenverfügbarkeit, Risiko und Integrationsaufwand bewerten.
AOIT AI Solutions · Orientierung vor Investition
Welche Aufgaben eignen sich für KI, welche Daten sind nutzbar und welcher Aufwand ist wirtschaftlich? AOIT unterstützt Unternehmen in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Oberfranken bei dieser Entscheidung. Die Beratung bewertet Prozesse, Datenqualität, Systemlandschaft und Risiken. Sie erhalten priorisierte Anwendungsfälle, messbare Ziele und einen Plan für den ersten Pilot. Umsetzung und laufender Betrieb werden anschließend passend zum vereinbarten Umfang geplant.

Ihr Ergebnis
Ideen nach Nutzen, Machbarkeit, Datenverfügbarkeit, Risiko und Integrationsaufwand bewerten.
Technische, organisatorische und rechtliche Voraussetzungen transparent erfassen.
Zeitgewinn, Qualitätsverbesserung, Betriebskosten und Folgewirkungen realistisch kalkulieren.
Schnell umsetzbare Vorhaben und strategische Plattformthemen sinnvoll aufeinander abstimmen.
AOIT Vorgehensmodell
Wir kombinieren Prozessverständnis, IT-Architektur, Sicherheit und Betrieb. Ein klar abgegrenzter Pilot schafft belastbare Erkenntnisse, bevor eine Lösung skaliert wird.
Readiness bewerten
Eine KI-Idee ist erst dann umsetzbar, wenn Nutzen, Informationsgrundlage, technische Integration und Verantwortung zusammenpassen. Der Readiness-Check schafft dafür ein realistisches Bild und trennt kurzfristig geeignete Vorhaben von Themen, die zunächst organisatorische oder technische Vorarbeit benötigen.
Wir untersuchen Aufgabenvolumen, Durchlaufzeiten, Fehlerkosten und wiederkehrende Entscheidungen. Ein geeigneter Use Case löst ein konkretes Problem, hat einen verantwortlichen Fachbereich und lässt sich über Zeitgewinn, Qualität, Servicewirkung oder Risikoreduktion bewerten.
Quellen, Datenqualität, Berechtigungen, Schnittstellen und Dokumentstände werden früh geprüft. So wird sichtbar, ob ein Assistent auf freigegebenes Wissen zugreifen kann, ein Workflow zuverlässig Daten erhält und wie Ergebnisse sicher in DMS, ERP, CRM oder Ticketsysteme zurückfließen.
Rollen, Freigaben, Fachkompetenz, Datenschutz und Informationssicherheit gehören in die Bewertung. Besonders sensible Daten oder folgenreiche Entscheidungen erfordern engere Grenzen, nachvollziehbare Protokolle und verbindliche menschliche Kontrollpunkte.
Portfolio & Roadmap
Statt viele Einzelideen parallel zu starten, entsteht ein geordnetes Portfolio. Jeder Anwendungsfall erhält ein Zielbild, Annahmen, Abhängigkeiten und messbare Erfolgskriterien. Daraus lassen sich Pilotfolge, Plattformbedarf und Budget nachvollziehbar ableiten.
Nutzen, Machbarkeit, Datenverfügbarkeit, Integrationsaufwand, Risiko und laufende Betriebskosten werden nach einheitlichen Kriterien bewertet. Damit können Geschäftsführung, Fachbereich und IT Entscheidungen gemeinsam treffen und Zielkonflikte früh erkennen.
Ein Pilot arbeitet mit repräsentativen Fällen, definierten Vergleichswerten und einem begrenzten Nutzerkreis. Neben Ergebnisqualität messen wir Bearbeitungszeit, notwendige Korrekturen, Akzeptanz und Betriebskosten. Werden Mindestziele nicht erreicht, wird angepasst oder bewusst beendet.
Vor einer breiteren Einführung werden Identitäten, Support, Monitoring, Modell- und Promptversionen, Änderungsfreigaben sowie Ausweichverfahren festgelegt. Die Roadmap berücksichtigt deshalb nicht nur die Entwicklung, sondern auch Schulung, Governance und den dauerhaften Betrieb.
Messbarer Fortschritt
Eine belastbare Strategie bleibt veränderbar. Modelle, Kosten, Rechtsrahmen und Unternehmensprozesse entwickeln sich weiter. Regelmäßige Portfolioprüfungen halten Ziele, Prioritäten und Schutzmaßnahmen auf dem aktuellen Stand.
Geeignete Kennzahlen sind beispielsweise Durchlaufzeit, Erstlösungsquote, Korrekturaufwand, Quellenabdeckung, Fehlerrate oder Kosten pro Vorgang. Technische Modellwerte allein zeigen nicht, ob ein Anwendungsfall den Arbeitsalltag tatsächlich verbessert.
Ein KI-Inventar, verantwortliche Rollen, Datenklassen und Freigaberegeln werden parallel zum Portfolio aufgebaut. Dadurch lassen sich neue Vorhaben schneller einordnen und bereits betriebene Lösungen bei Modell-, Anbieter- oder Prozessänderungen gezielt neu bewerten.
Die Strategie beschreibt, welche gemeinsamen Plattformbausteine benötigt werden: Identitäten, sichere Schnittstellen, RAG, Protokollierung, private oder hybride Ausführung sowie LLMOps. Wiederverwendbare Komponenten reduzieren Insellösungen und vereinfachen Betrieb und Sicherheit.
Wenn Mitarbeitende freigegebene Handbücher, Arbeitsanweisungen oder technische Dokumente benötigen, kann RAG für Unternehmenswissen mit Quellen und Zugriffsrechten den passenden Kontext liefern. Das Pilotprojekt prüft dabei Antwortqualität, Dokumentaktualität und Berechtigungen gemeinsam mit dem Fachbereich.
Häufige Fragen
Die Antworten ordnen die wichtigsten technischen und organisatorischen Fragen ein. Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach Anwendung, Daten und Betriebsmodell.
Der Umfang hängt von Anzahl und Komplexität der betrachteten Prozesse ab. Für einen klar abgegrenzten Unternehmensbereich lässt sich meist in wenigen Workshops ein belastbares Bild zu Use Cases, Daten, Systemen, Risiken und nächsten Schritten erstellen. Eine unternehmensweite Roadmap benötigt entsprechend mehr Interviews und technische Analyse.
Nicht jeder Anwendungsfall benötigt ein eigenes Training. Für viele Assistenten und Automatisierungen sind jedoch verlässliche Dokumente, strukturierte Prozessdaten oder sichere Schnittstellen entscheidend. Der Readiness-Check zeigt, welche Informationen bereits nutzbar sind und wo Datenqualität oder Berechtigungen verbessert werden müssen.
Wir verbinden Prozesskennzahlen wie Volumen, Zeitaufwand und Fehlerkosten mit erwarteten Qualitäts- und Serviceeffekten. Zusätzlich fließen Einführung, Integration, Modellnutzung, Betrieb, Kontrolle und Schulung in die Betrachtung ein. So entsteht ein realistischer Business Case statt einer reinen Lizenzrechnung.
Ein priorisierter Pilot prüft die wichtigsten Annahmen mit echten Fällen. AOIT kann anschließend Architektur, Integration, Sicherheit, Qualitätsmessung und Betriebsübergabe begleiten. Die Skalierung erfolgt erst, wenn Nutzen, Verantwortlichkeit und technische Stabilität ausreichend belegt sind.