AOIT AI Solutions · Verantwortung operationalisieren

KI-Governance im Unternehmensalltag

Der EU AI Act gilt stufenweise; Anforderungen und Übergangsfristen unterscheiden sich nach Rolle und Einsatzfall. Ein gepflegtes Inventar, klare Zuständigkeiten, KI-Kompetenz und risikobasierte Freigaben schaffen die Grundlage für einen kontrollierten Einsatz. Wir übersetzen regulatorische und interne Anforderungen in praktikable Prozesse – vom Freigabeverfahren über Lieferantenprüfung und Dokumentation bis zur laufenden Überwachung.

KI-Governance mit Risikoklassen, Verantwortlichkeiten, Dokumentation und Freigaben

Ihr Ergebnis

Ein nachvollziehbarer Governance-Rahmen, der Innovation ermöglicht und Verantwortung klar zuordnet.

01

KI-Inventar

Eingesetzte Systeme, Modelle, Anbieter, Datenarten, Zwecke und Verantwortliche zentral dokumentieren.

02

Risikobasierte Freigabe

Anwendungsfälle klassifizieren und Prüf-, Freigabe- sowie Eskalationswege definieren.

03

AI Literacy

Rollenbezogene Kompetenz für Anwender, Verantwortliche, Entwicklung und Betrieb aufbauen.

04

Nachweise & Monitoring

Technische Dokumentation, Ereignisse, Leistungswerte, Änderungen und Lieferanten kontrollieren.

Mögliche Anwendungsfälle

So wird das Thema im Alltag konkret

Die folgenden Beispielszenarien zeigen mögliche Einsätze, keine zugesagten Kundenergebnisse. Machbarkeit und Nutzen werden mit Ihren Systemen und freigegebenen Daten geprüft.

Neue KI-Werkzeuge geordnet freigeben

Ausgangslage
Mehrere Abteilungen möchten unterschiedliche KI-Dienste nutzen.
Möglicher Ablauf
Ein gemeinsames Verfahren erfasst Zweck, Anbieter, Datenarten, technische Zugriffe und Verantwortliche vor der Freigabe.
Kontrolle
IT, Datenschutz und fachliche Verantwortliche prüfen den jeweiligen Einsatz. Rechtliche Einordnung wird bei Bedarf mit qualifizierter Beratung geklärt.
Prüfbares Ergebnis
Das Ergebnis ist ein gepflegtes KI-Inventar mit dokumentierten Entscheidungen, Bedingungen und Wiedervorlagen.

Einen Kundenassistenten begleiten

Ausgangslage
Ein Unternehmen plant einen KI-gestützten Assistenten für Kundenfragen.
Möglicher Ablauf
Zuständigkeit, Eskalation an Mitarbeitende, zulässige Inhalte und der Umgang mit fehlerhaften Antworten werden vor dem Start festgelegt.
Kontrolle
Transparenz, Datenverarbeitung und anwendbare Pflichten werden für den konkreten Zweck geprüft; allgemeine Checklisten reichen nicht als Freigabe.
Prüfbares Ergebnis
Ein nachvollziehbarer Betriebsprozess mit Schulung, Beschwerden, Änderungsfreigabe und zugeordneten Nachweisen.

Projektablauf mit AOIT

Vom klaren Auftrag zum prüfbaren Ergebnis

Jeder Schritt liefert eine dokumentierte Grundlage für die nächste Entscheidung. Ein Pilot wird erst nach fachlicher und technischer Abnahme erweitert.

  1. KI-Nutzung inventarisieren

    Aktive und geplante Anwendungen, Anbieter, Modelle und Verarbeitungszwecke werden erfasst. Ergebnis: ein Inventar mit fachlicher und technischer Zuständigkeit.

  2. Anforderungen je Anwendung zuordnen

    Rolle des Unternehmens, Einsatzkontext, Daten und Risikofragen werden geprüft. Ergebnis: ein Anforderungskatalog mit offenen rechtlichen Fragen und verantwortlichen Prüfern.

  3. Richtlinien und Kompetenz aufbauen

    Freigaben, erlaubte Daten, menschliche Kontrolle und Eskalationen werden alltagstauglich beschrieben. Ergebnis: Rollenregeln, Schulungsplan und dokumentierte Einweisung.

  4. Nachweise aktuell halten

    Änderungen, Vorfälle, Leistungswerte und Lieferanteninformationen werden regelmäßig überprüft. Ergebnis: ein geregelter Nachweis- und Änderungsprozess statt einer einmaligen Dokumentenablage.