Cloud & Hosting
Managed Hosting
#Infrastruktur und technischer Betrieb aus einer koordinierten Hand.
Managed Hosting verbindet Rechenzentrum, Hardware oder Virtualisierung, Netzwerk, Betriebssystem, Überwachung, Wartung und Support. Leistungsgrenzen, Reaktionszeiten, Backup und Sicherheitsverantwortung sollten vertraglich eindeutig beschrieben sein.
Cloud & Hosting
Managed IT
#Laufender Betrieb einer vollständigen Unternehmens-IT.
Managed IT umfasst je nach Vereinbarung Server, Clients, Netzwerk, Firewall, VPN, Identitäten, Backup, Monitoring und Support. Der Dienstleister arbeitet proaktiv nach definierten Zuständigkeiten statt ausschließlich auf einzelne Störungen zu reagieren.
Cloud & Hosting
Managed Server
#Serverplattform mit administrativem Betriebsservice.
Bei einem Managed Server übernimmt der Dienstleister typischerweise Installation, Hardening, Monitoring, Updates, Fehleranalyse und dokumentierte Änderungen. Anwendungspflege und Datenverantwortung müssen davon klar abgegrenzt werden.
Vernetzt Geräte kontrolliert innerhalb lokaler Netzwerke.
Managed Switches unterstützen VLANs, Redundanz, Link Aggregation, PoE, Zugriffsschutz und zentrale Überwachung. Konfigurationssicherungen, Firmwarepflege und Kapazitätsplanung sind Teil eines belastbaren Betriebs.
Identity & Access
Mehrfaktor-Authentifizierung (MFA)
#Anmeldung mit mindestens zwei unabhängigen Faktoren.
MFA ergänzt ein Passwort beispielsweise um einen Sicherheitsschlüssel, eine App-Bestätigung oder biometrische Prüfung. Phishing-resistente Verfahren wie FIDO2 bieten einen stärkeren Schutz als SMS-Codes.
Identity & Access
Mobile Device Management (MDM)
#Zentrale Verwaltung von Endgeräten und Sicherheitsrichtlinien.
MDM inventarisiert Geräte, verteilt Konfigurationen, erzwingt Schutzmaßnahmen und unterstützt Sperrung oder Löschung bei Verlust. Moderne Lösungen beziehen Gerätezustand in Zugriffsentscheidungen ein.
Monitoring & Operations
Monitoring
#Kontinuierliche Überwachung definierter Systemzustände.
Monitoring erfasst Verfügbarkeit, Leistung, Kapazität und technische Fehler. Gute Überwachung kombiniert aussagekräftige Schwellenwerte, verständliche Alarme, Bereitschaftswege und regelmäßige Anpassung an geänderte Systeme.